Guten Tag!
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Als ich ein Kind war…
Als ich ein Kind war, wollte ich fliegen,
doch ich hatte keine Flügel.
Als ich ein Kind war, wollte ich in die Welt hinaus,
doch ich hatte Angst alleine zu sein.
Als ich ein Kind war, schaute ich den Wolken nach
und ich wollte wissen wohin sie gleiten.
Als ich ein Kind war, wollte ich die Welt verstehen,
doch es gab so viel, was ich nicht verstehen konnte.
Als ich ein Kind war, war die Welt klein und gut,
bis ich größer wurde, lernte zu sehen, zu verstehen und zu fliegen.
Als ich ein Kind war, wusste ich nichts,
außer dass ich wissen wollte.
Als ich wusste, wollte ich vergessen.
Als ich nicht vergaß, erinnerte ich mich,
wie es war, als ich ein Kind war.
Nur so macht das Leben Sinn
Ich bin mal dunkel, bin mal hell,
ich komme langsam oder schnell.
Ich bin ein sanftmütiger Rocker
oder auch harter Gruselschocker.
Mal bin ich aggressiv, mal niedlich,
mal bin ich kriegerisch, mal friedlich.
Mal lieb ich alles um mich rum,
mal finde ich die Welt so dumm.
Auch möcht ich manchmal konsumieren,
mich dann mit Neuem präsentieren.
Dann lieb ich wieder alte Sachen
und möcht aus Neuem Altes machen.
Mal möcht ich alle Frauen lieben,
mal möchte ich den Mond verschieben.
Oft bin im Traum ich wirklich reich,
um danach aufzuwachen gleich
und festzustellen, ich bin arm,
doch ist mir oft das Herze warm,
selbst wenn es draußen kälter ist,
das macht nichts wenn du bei mir bist.
Oft lache ich bei dummen Witzen,
ich liebe es, dich voll zu spritzen.
Ich möchte reisen und daheim sein,
möchte einsam und allein sein,
möchte singen, tanzen, spielen,
liebe Hände voller Schwielen,
die so von harter Arbeit zeugen,
auch vor dieser möcht ich mich verbeugen.
So bin ich viele, nicht nur einer,
so wie ich bin, ist sonst wohl keiner,
bin mal nichts und bin mal alles,
um dann im Falle eines Falles,
so zu sein, wie ich halt bin:
Nur so macht das Leben Sinn.
Die Macht!
Oh große Macht des klaren Geistes,
fleh dich an, komm lass mich frei,
so dass auch ich des eigentlichen Inhalts
endlich mal Fassade sei.
http://www.youtube.com/watch?v=qecmWY-yBxY&feature=related
Ein glücklich`s Leben leben!
Mein Gott, was wär’ das für `ne Pein,
alle Tage glücklich sein.
Ich glaub`, ich könnt` das nicht ertragen
und würde mich alsbald dann fragen,
ob ich wirklich glücklich bin,
und ob genau dieses dann der Sinn
von einem glücklich` Leben sei.
Die Antwort lautet: Pech komm herbei!
Denn wahres Glück wird erst empfunden,
wenn auch mal Unglück überwunden,
ich selbst mich als stabil erlebe
und ich erst so ein glücklich`s Leben lebe!
http://www.youtube.com/watch?v=FB6yQkNrg2U
… auf dieser Erden
Es ist nicht einfach ich zu sein,
und wie es ist, weiß ich allein.
Ihr müsst schon mit Euch selber fertig werden.
So ist das halt auf dieser Erden.
http://www.youtube.com/watch?v=A5vE5IcebGs&feature=related
Die Menschen besiegen…
Haben Sie schon einmal bedacht,
dass alles, was der Mensch so denkt und macht,
nicht von ihm selbst gewollt sein könnte,
wenn man ihm Anerkennung dafür schenkte?
Auch Geborgenheit und Angstfreiheit
schenkt man ihm dann und ist bereit,
ihn dafür individuell zu nennen.
Er darf sich nur nicht selbst erkennen!
Denn er könnte das dann alles nicht mehr wollen,
und darob würden Mächtige wohl schmollen!
Wenn denn der Mensch sich dann verweigert,
der großen Manipulation und steigert
sich mehr und mehr in sich selbst hinein,
erkennt: „Ich brauch nicht viel zum Glücklichsein!“
Brauch weder Autos, Mode und Tattoos.
Auch gäb’s für mich nicht viel` Tabus,
denn offen bekannte ich mich zu meinem Wesen.
Kehrte mein Haus nicht ständig mit neuen Besen,
die doch nur das Geld in die Taschen der Mächtigen fegen
und mich dann daran hindern auf meinen eigenen Wegen
zu gehen und halt einfach ich selber zu sein,
unberechenbar zwar, doch lebte ich fein.
Doch genau davor haben die Großen ja Angst,
und deswegen ist es wichtig für die, dass Du bangst,
vor Einsamkeit, Jobverlust, Dummheit und Krieg,
denn dadurch werden die Menschen als Menschen besiegt!
Mehr haben???
Fett und grün leuchten die Blätter von den Bäumen.
Der Alltag ist so weit entfernt.
Die Sonne blinzelt und lädt ein zum Träumen.
Was haben wir daraus gelernt?
Mach mal ne Pause, lass Dich einfach treiben.
Sei du selbst und lausche dem Wind
Wer weiß schon wie viele Tage uns noch bleiben?
Sei erwachsen, aber auch Kind.
Vergiss alles, was Du bist und jemals hattest.
Sei einfach mal leer und still.
Man erkennt, dass Du nicht davon ermattest,
sondern ein wahrer Lebensquell.
Nichts zu haben, nichts zu wissen,
nichts zu können, nichts zu tun.
Neugierig sein auf neues Leben
und sich vorher auszuruhen.
Was für eine Verschwendung viel zu haben,
was jeden Tag gezählt sein will.
Stattdessen lieber den Geist am Leben laben,
denn dadurch wird das Herze still.
Siehst Du den Vogel, wie er fliegt?
Hörst Du das Kind, das glücklich lacht?
Spürst Du den Wind auf Deiner Haut?
Das alles, das hat Gott gemacht.
Doch nicht nur Lachen, Schönheit, Leben
sind ein Teil des Ganzen hier.
Sondern auch Trauer, Tod und Tränen
machen das Leben so vollkommen Dir.
Wer das versteht und auch so lebt,
ist reicher als der reichste Mann.
Wer sein kann, wie er wirklich ist,
hat mehr, denn jeder haben kann!
http://www.youtube.com/watch?v=Gv4TdVAmEyI&feature=related
Gekommen…
Gesagt, getan, gesehen, gedacht
Geglaubt, gelogen, gehört, gelacht
Gegangen, gestanden, gegeben, genommen
Gewachsen, geschrumpft, gefickt und gekommen!
Freund, oh Freund
Freund oh Freund, geliebter Freund
heute habe ich von Dir geträumt.
Geträumt, dass wir zusammen lachen
und übliche verrückte Sachen machen.
Doch ich erwachte, Du warst weg.
Es begann wieder der alte Dreck,
den Tag für Tag ich hier beiseite räume,
und so wart’ ich bis ich wieder träume…
http://www.youtube.com/watch?v=qk0fXWHVC5o&feature=related
Wind
Winde kommen, Winde gehen
bleiben niemals auch nur stehen
Streicheln Frauen, streicheln Männer
Werden langsam, werden schneller
Sind mal warm und sind mal kalt
Sind nie jung, werden niemals alt
Sind sich ihrer selbst nicht mal bewusst
und sind doch da und voller Lust
werden nie müde, gehen niemals schlafen
sind nicht König, Kaiser, Grafen
kennen keine Hoffnung oder Angst
kommen ohne, dass du danach verlangst
Alle sind anders, und doch gleich
Winde sind hart, manchmal auch weich
im Sommer anders als im Winter
kennen keine Eltern oder gar Kinder
blasen so einfach vor sich hin
kennen nicht mal einen eignen Sinn
Sie sind sich selbstverständlich, einfach da
Fragen nicht: „Was soll ich da?“
Oh wie ich die Fragen hasse,
die ich mir durch den Kopf gehen lasse.
Fragen, die doch so nutzlos sind.
Oh wie gern wär´ ich ein Wind.
Es geht wieder los…
Jede Liebe, die erloschen,
jedes Feuer, das verglüht,
jedes Wort, dass du gesagt,
mit dem Du andere belügst,
setzt sich fest in Deinem Kopf
und lässt dich niemals wieder los,
es holt dich ein, es reißt dich weg,
oh nein, es geht wieder los.
Drum ist jetzt Schluss!
Da saß sie nun und wusst nicht weiter,
war es doch vorher meistens heiter.
Sie aßen, sprachen, liebten mächtig
Vor ihr stand er, öfters prächtig.
Jetzt steht da nur noch eine Wand,
hinter der sie öfters auch verschwand.
Verschwand aus ihrem eigenen Leben,
und wollte doch soviel erleben.
Geplant haben sie viel, als sie begannen,
dann kamen die Kinder, Haus, sie waren gefangen.
Sie hofften, dass sich das schon regelt,
doch regelte sich nichts, weil er nur segelt.
Wenn er dann mal zu Hause weilte,
vom Sofa nur zum Kühlschrank eilte,
um sich ein neues Bier zu holen,
sich auch beschwert wenn Steaks verkohlen.
Sie sitzt dabei und schmachtet leise,
nach einer neuen Lebensweise,
die doch zuvor die Alte war,
bevor sie Kinder ihm gebar.
Wenn er nur einfach mal was sagte,
und nicht nur wenn sie ihn dann fragte,
wie es denn weitergehen sollte,
sie fühle sich wie Witwe Bolte.
Die allein ihr Leben lebt,
und ihr der Körper nicht mehr bebt,
bei Berührungen des einstigen Helden,
bei dem sich keine Regungen mehr melden.
Und sich auch sonst das Leben wandelt,
ach hätt’ sie doch nur angebandelt,
einst mit dem Künstler, der zwar arm,
doch wenigstens nicht flügellahm,
dem Leben ständig neue Seiten,
versucht zu geben, und bei Zeiten,
sich hingibt seinem Musenkuss.
Es ist halt so, drum ist jetzt Schluss!
http://www.youtube.com/watch?v=_DNeyE699-g&feature=related
Kleine Fehler vergeben
Wie schnell ist doch ein Jahr vergangen.
Man meint es hätt’ grad angefangen..
Doch nicht nur dieses Jahr verging
wie im Fluge so dahin.
Denn ist’s nicht so im ganzen Leben,
dass die Jahre so vorüberschweben?
Man plötzlich dann am Ende steht
und sich dann fragt: „Hat man gelebt?
War es die ganzen Schmerzen wert,
und was war ganz und gar verkehrt?“
Doch sollte man stets nicht vergessen,
sein Leben auch im Guten zu vermessen.
Was hat mir stets die Freud’ gebracht,
worüber hab ich oft gelacht?
Wer waren all die lieben Leute,
die mich begleitet bis zum hier und heute?
Und hat die Liebe mich geküsst,
selbst wenn man diese mal vermisst.
Ich bin mir sicher, dass wenn man
versuchte gut zu sein und dann
man zufriedenen Herzens Bilanzen zieht,
der Herrgott einem so auch kleine Fehler vergibt!
Moment mal!
Kannst du diese Verantwortung tragen?
Der Urknall, die Entstehung des Alles, die Evolution, und dass diese überhaupt existiert, die unglaubliche Vielfalt, die Cleverness und Schönheit der Welt und der Natur, die Instinkte der Lebewesen, das Vorhandensein eines menschlichen Bewusstseins, all das ist Gott.
Was ist der Mensch?
Der Mensch selbst ist sich selbst überlassen. Ist er das?
Die Art seines Wesens als Ergebnis der Gene, der Natur des Gestaltwerdens und die Verarbeitung bzw. die Existenz der erlebten Eindrücke, die ihn in spezifischer Weise determinieren, all dies ist Gott.
Die alltägliche menschliche Existenz der bewussten Entscheidung im Rahmen der gottgegebenen Determinanten ist rein menschlich. Ist sie das?
Die Tatsache einer dynamischen Umwelt, welche alles enthält, muss in diesem Rahmen Zufall oder auch Gott genannt werden, wenn Gott als das Alles der Determinanten angesehen wird und die Geschehnisse aus der Determinanten als konsequent logisches Ergebnis integriert werden, gleich einer mathematischen Gleichung.
Es ergibt sich daraus die Existenz Gottes aus der Tatsache des Seins überhaupt mit gleichzeitig weltlicher und vor allem gottgegebener Möglichkeit durch Willen und Bewusstsein und -heit das Alles, das Sein und den Lauf zu beeinflussen und damit neue Determinanten zu schaffen, die somit erklären, warum der Mensch gottgleich ist und man versteht, dass und warum Gott den Menschen nach seinem Ebenbild erschaffen hat. Oder auch des Teufels?
Was sich in dieser logischen Reihe verständlich einsehen lässt: Wir, ich, du, jeder ist Gott! Oder Teufel!
Es gibt nur einen größeren Gott: Wir alle. Wir sind Gott und daraus ergeben sich alle täglichen Konsequenzen. Wir erschaffen auf der Grundlage der weltlichen und persönlichen göttlichen oder teuflischen Determinanten jeden Tag unsere Welt aufs Neueste.
Wir beeinflussen, wir lenken, schaffen Fakten aus dem Urknall, der Natur inklusive aller Protonen, Quarks, Hormone, und was diese durch konsequente Selbstfindung und –erfüllung in der Lage sind zu leisten.
Durch Willen und Bewusstsein und –heit können wir bessere Welten schaffen.
Gott hat das Alles erschaffen und uns durch Bewusstsein und die Möglichkeit zur Bewusstheit seine Kräfte gegeben, um bessere Welten zu erschaffen. Oder schlechtere?
Sei dein Gott und respektiere, das was Gott in dir und anderen Göttern schuf.
Sprich und Gott spricht, handle und Gott handelt. Sei der Welt ein guter Gott! Kannst du diese Verantwortung tragen?
Wann wirst du leben und wann wirst du sterben?
Macht es einen Unterschied Gott Evolution, Urknall, Quantenphysik, Psychologie, freien Willen, Zufall oder Bewusstsein zu nennen, wenn er/sie/es alles erschaffen hat? Existiert ein Unterschied zwischen der Entstehung des Alles und der Existenz des Menschen, der Materialisierung und Erweckung Gottes im Menschen durch pure Existenz? Ist Gott und der Teufel etwa ein und das Selbe?
Wer waren Moses, Jesus, Mohammed, Martin Luther, Gandhi, Leonardo da Vinci, Galileo, Kopernikus und all die anderen?
Wer bist du?
Kannst Du die Welt erschaffen?
Na gut, ein kleines Schmankerl gibt`s doch noch! Jetzt wo Sie sich so tapfer bis nach unten durchgekämpft haben:
http://www.youtube.com/watch?v=3P2DRD7NrcU
http://www.youtube.com/lostinTA#p/a/u/0/GUXU0wuSjVI
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Sollte ich weinen?
Die Schönheit welkt, die Jugend geht,
der Schwanz nicht mehr so häufig steht,
im Beruf Erfolg, Geld auf der Bank,
doch fühle ich mich oft sehr krank.
Hab viel erreicht und Geld verdient,
Kinder gezeugt, beim Bund gedient,
ein Haus gebaut, Bäume gepflanzt
und wir haben wirklich viel getanzt.
Ich hab getan, was man mir sagte,
hab Antworten bekommen, wenn ich fragte.
Man sagte mir: „So ist es richtig.
Und was andre sagen ist nicht wichtig.“
So wurde aus mir was ich bin,
doch fehlt mir irgendwie der Sinn.
Ich bin nicht wirklich glücklich heute
und bin auch neidisch auf die Leute,
die einfach getan ohne zu planen,
und die zwar heute wenig haben,
doch frei und glücklich mir erscheinen.
Was meinen Sie: Sollte ich weinen?
… das Leben eine Bürde!
Und so erschlag ich meine Tage,
und immerzu stellt sich die Frage,
was es so ist, was ich denn will.
Doch auf die Frage bleibt es still.
Niemand kann mir die Antwort geben,
wie man es richtig lebt, das Leben
und wie man findet was man sucht.
So hab ich manches Mal geflucht.
Ich hab geträumt von Ruhm und Geld,
doch sah ich, dass das nicht gefällt.
Ganz bürgerlich, mit Haus und Kindern,
das würde mich doch auch nur hindern
an einem Leben voller Freiheit
und auszuleben meine Geilheit.
Auch geregelte Arbeit fand ich mal.
Ganz ehrlich, das war mir ne Qual.
Routine bringt mich immer um,
ich bin halt so, bin nicht mal dumm.
Hab viel gelernt in meinem Leben
und würde das gern weitergeben.
An junge Leute, gern weltweit.
Ich hätte auch dazu die Zeit.
Begäbe mich dazu auf große Reise
und würde auch auf diese Weise,
noch mehr von der Welt so sehen.
Ich glaube wirklich, das könnt gehen.
Doch wie stelle ich es also an,
dass ich weltweit was lehren kann?
So stellt sich hier die nächste Hürde
und so ist und bleibt das Leben Bürde!
Reiche Träume
Reich werden wollt ich einmal schnell
und hab’ darum auch auf der Stell’
`ne Firma gegründet mit dem Geld,
was manch einer im Tresor sonst hält.
Voll großer Pläne, Zuversicht
also auf’s Amt und drauf erpicht,
dass Chef `ner Firma ich jetzt wär’
…jetzt lauf’ ich hinterm Gelde her.
Vom Himmel fiel nix, trotz dass man mahnte,
dass das passiert, wenn man nur richtig plante.
Und so plante ich tagein, tagaus
und es packte mich alsbald der Graus,
als ich dann schließlich planen musste,
wie’s mit den Schulden weitergeht und wusste,
dass der Traum vom Reichtum schnell zerplatzt,
wenn man sich nur am Hintern kratzt.
Wie einem das Herze lacht
So ab und zu ein bisschen Wut,
befreit die Seele und tut gut.
In der Küche das Geschirr zerlegt,
dabei sich kräftig aufgeregt,
ist mal ein richtiger Befreiungsschlag,
passiert ja auch nicht jeden Tag,
und ist in diesem Sinn gesund.
Danach läuft vieles wieder rund.
Drum sich mal richtig Luft gemacht:
Sie werden sehen, wie einem das Herze danach lacht!
Nur besoffen!
Wie gern trink ich ein Bier am Abend,
erfrischend ist’s, so kühl und labend.
Doch nicht nur des Geschmackes wegen,
will ich des Abends Bierdurst hegen.
Nein, auch des Getränkes heitre Wirkung,
berauscht den Geist und ist ihm Stärkung
und genau betrachtet weiß ich wohl:
Es geht mir nur um Alkohol.
Der mich des Abends dann entledigt
von meiner Frau und ihrer Predigt.
Ich bin zwar da, doch hör gelassen,
was soll ich tun, was soll ich lassen.
Und vieles andre, was sie störte,
womit sie mich auch einst betörte.
Heutzutage kann ich’s nicht ertragen,
mir anzuhören die ganzen Klagen.
Was für ein alter Depp ich wäre,
besser man käme mir nicht in die Quere.
So geht das nun, tagein, tagaus:
Das hältst du nur besoffen aus!
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